POTT.wäldchen

Auf den Pfaden der Stadtgeschichte


Essen-Stadtwald ist sowas wie die grüne Lunge der Ruhrmetropole. 

Südlich der Innenstadt gelegen, erstreckt sich das begehrte Wohngebiet mit vielen Wald- und Grünflächen bis zum Baldeneysee und grenzt dabei an die Stadtteile Rüttenscheid, Bergerhausen, Rellinghausen, Heisingen und Bredeney.



Der Zweigertstein.
Der Zweigertstein.

Bereits im frühen 20. Jahrhundert hat der damalige Oberbürgermeister Erich Zweigert die Wichtigkeit von Erholungsflächen inmitten der sich ausweitenden Schwerindustrie im Stadtgebiet erkannt.

So entstand durch Aufforstung der noch heute vielgeliebte Stadtwald, dessen Wegenetz gegenwärtig erhalten geblieben ist.

Aus Dankbarkeit ließen zehn Bürger den bereits verstorbenen Oberbürgermeister 1909 ein Denkmal setzten, welches bis heute an den Erschaffer des Staftwaldes erinnert und wodurch der Stadtteil ein Jahr später durch die Eingemeindung seinen Namen erhielt.



Dieses Denkmal habe ich auf meinem Spaziergang aufgesucht, damit es nicht in Vergessenheit gerät, lebendig bleibt und die wohlverdiente Aufmerksamkeit erfährt.


Seht in meinem Video im Anschluss des Artikels , wie ich das Denkmal entdeckt habe.


...lasst Euch überraschen!


Der Schillerbrunnen.
Der Schillerbrunnen.

In näherer Umgebung des Zweigertsteins befindet sich ein weiteres Denkmal im Stadtwald: Der Schillerbrunnen, welcher anlässlich des 100. Todestages Friedrich Schillers eingeweiht wurde.


Gestiftet wurde der Schillerbrunnen vom Essener Theaterdirektor Hans Gelling auf Anregung des Stadtverordneten Justizrat Dr. Heinz Niemeyer, während der Schillerbrunnen vom Münchener Bildhauer Fritz Behn gestaltet wurde.



Direkt am Wegesrand und in unmittelbarer Nähe der Wittenbergstraße gelegen, ist der Schillerbrunnen dennoch unauffällig.


So unauffällig, daß ich...ach, na...seht es Euch selbst im Video an!



Viel Spaß beim entdecken und bleibt neugierig,


euer 'Schrömi' von POTT.einander!



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